Das Tierheim in Taiwan

Das Tierheim in den Bergen = der Dogpark Tara
Benannt nach der Hündin Tara.

Ein Samen wächst zu einem Pflänzchen heran

Wohin mit den geretteten Hunden?
Das war nach dem ungeplanten Kampf um die Hunde die zweite große Herausforderung. Keine leichte Aufgabe in einem fremden Land mit fremder Sprache.
Aber ein Grundstück zur Miete wurde mit Hilfe befreundeter Einheimischer gefunden. 
Viel Geld, Zeit und Schweiß kostete dann der Umbau in ein temporäres Tierheim. 
Es ist natürlich nicht perfekt aber für die Hunde war es die Rettung in der Not ... eine echte Auffangstation nach all dem Leid. Für die meisten das erste kleine "Daheim" in ihrem Leben. Hoffentlich nicht das Letzte. 
Denn ein sicherer Ort kann die Liebe und Fürsorge einer Familie nicht ersetzen.

Seht selbst: Vorher

Seht selbst: im Umbau

Seht selbst: derzeitiger Zustand

Wird ein kleines Pflänzchen zu einem starken Baum heranwachsen?

Es werden leider nicht alle 50 Hunde eine liebevolle Familie oder Pflegestelle finden, 
also was tun?
Nun... unser temporäres Tierheim ist auf einem Gelände, was zu einem buddhistischen Tempel gehört. Unsere Schirmherrin betreut nicht weit von unserem Dogpark ein eigenes Tierheim mit etwa 300 Hunden und betreibt in der ganzen Region Tierschutz. Das wenig vorhandene Geld geht in die Versorgung der Tiere. Alles ist knapp. Für Umbauten, Renovierungen und Arbeiter ist am Ende des Monats nicht mehr übrig.
Was würde also unseren "übrig gebliebenen" UND auch diesen Hunden nachhaltig helfen?
Wir hätten da schon einmal eine Idee:
Wenn wir es zum Beispiel schaffen würden, auch die letzten kleinen Baustellen in unserem Tierheim zu beseitigen und es in eine Kranken-, Ruhe-, Neuaufnahme- und Quarantänestation umzufunktionieren und es dann unserer Schirmherrin für ihre Tierschutzarbeit zu übergeben. 
Denn leider sitzen viele alte und kranke Hunde in den Tierheimen in Taiwan. 
Damit könnten wir also genau denen helfen, die solch einen Ort am dringendsten brauchen. Das ist nachhaltiger Tierschutz.